Schlagwort-Archive: Weizen

Reblogt: Zeichen der Zeit – Die dunkle Seite des Weizens: Neue Perspektiven auf Zöliakie und Weizenunverträglichkeit

Muss ich unbedingt hier im Schatzkästchen ablegen:

DIE DUNKLE SEITE DES WEIZENS

http://quantumfuture.net/gn/zeichen/weizen1.html

Weizen und Getreide überhaupt sind nach neuen Erkenntnissen für den Menschen als Nahrung ungeeignet: Sie machen praktisch jeden Menschen mehr oder weniger krank – den einen früher, die anderen später.

Krank durch Milch und Weizen: Opiate in Kasein und Gluten: Zusammenhang zu Autismus vermutet

Eine milch- und weizenfreie Ernährung ist für uns kaum vorstellbar. Doch das Milcheiweiß Kasein und das Weizeneiweiß Gluten erweisen sich oft als Krankheitsauslöser.

Milch und Weizen gelten als Grundnahrungsmittel. Zugleich stehen sie auf der Liste der Nahrungsmittelunverträglichkeiten ganz oben. Und nicht nur das – sie enthalten auch morphinähnliche Stoffe, so genannte Exorphine, die eine körperliche Abhängigkeit bedingen können, mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Aber ist Milch nicht der gesunde Kalziumlieferant aus der Werbung? Ist nicht Weizen die Stütze unseres Speiseplans?

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Krank durch Milch und Weizen: Opiate in Kasein und Gluten: Zusammenhang zu Autismus vermutet http://allergien.suite101.de/article.cfm/krank-durch-milch-und-weizen#ixzz1CAMe00BY

Auch Menschen ohne Zöliakie können beim Verzehr von Weizen Unverträglichkeits-Symptome haben

Heute las ich im Google Reader den neuesten Post von Stefans Whole Health Source.

„Eating Wheat Causes Symptoms in Some People Who Don’t Have Celiac Disease“

http://wholehealthsource.blogspot.com/2011/01/eating-wheat-causes-symptoms-in-some.html

Dort schreibt er, dass auch Menschen, die keine Zöliakie haben, mit verschiedenen Symptomen auf den (selbst moderaten) Verzehr von Weizenprodukten oder anderen glutenhaltigen Lebensmitteln reagieren.

Z.B. Verdauungsprobleme wie Magenschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchkrämpfe oder Allgemeinsymptome wie besondere Müdigkeit.

Mit höherer Wahrscheinlichkeit reagieren Angehörige von Zöliakie-Erkrankten, die möglicherweise die typischen Genvarianten der Zöliakie aufweisen.

Selbst Menschen, die keine Antikörper auf Gluten im Blut haben, erleben eine Verbesserung des Allgemeinbefindens, wenn sie für 3 – 4 Wochen 100% auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten, wie Stephan auch in seinem Projekt „Glutenfreier Januar“ vorschlägt.

Er ernährt sich sonst in etwa zu 95% glutenfrei, will nun aber feststellen, ob Elimination dieser 5% zu einer Verbesserung bei ihm führt und umgekehrt ein späterer Provokationstest mit Gluten negative Auswirkungen hat.

Die Blutgruppendiät von D’Adamo: Wissenschaftlich wenig nahrhaftes…

http://donmatesz.blogspot.com/2010/12/blood-type-diet-primal-perspective.html

Der gestrige Blog-Post von Don Matesz beschäftigt sich mit der Blutgruppendiät von Peter J. D’Adamo, N.D.  – meine heutige Perle, die mir mein Google Reader beschert hat.

In den 90er Jahren kam ich beim Ausprobieren diverser Diäten auch mal auf die Blutgruppendiät. Allerdings konnte mich diese nie überzeugen – denn ich habe Blutgruppe A, die laut D’Adamo bestens angepasst sein soll an eine eher vegetarische, fleischarme Ernährung. Pah! Ich, die Fleischpflanze! Nö. Da hätte ich mich mehr mit dem Speiseplan für die Blutgruppe 0 anfreunden können: Fleisch, Fisch, etwas Obst und Gemüse.

Ein positives Element hatte ich aus dem Buch für mich extrahieren können: Weizen ist für die Masse aller Menschen gesundheitsschädlich und sollte absolut gemieden werden. Seit dem hat Weizen in meiner Ernährung praktisch keinen Platz mehr gehabt. Roggen und Dinkel war für mich etwas besser verträglich.

Aber das ist so ziemlich der einzige Punkt, in dem er absolut Recht hatte…