Schlagwort-Archive: Mineralien

Hilft Salz gegen Haarausfall, Bluthochdruck, Wadenkrämpfe und Insulinresistenz?

Mal wieder ein spannender Post von Dany Roddy in seinem Blog:

http://www.carnivorehealth.com/main/2011/1/10/time-to-rethink-salt-restriction.html

Ist es an der Zeit, die Restriktion der Salzaufnahme zu überdenken?

Gerade im Zusammenhang mit Bluthochdruck wurde früher oft eine Reduktion der Salzaufnahme empfohlen, gegen Wadenkrämpfe nur Magnesium verordnet und Insulinresistenz als faule Ausrede von verfressenen Dicken gewertet. Und Haarausfall galt als hinzunehmendes Schicksal.

Wäre es nicht genial, wenn  ein Löffelchen grobes Meersalz sich als Heilmittel erweisen würde?

Ach du arme Pharma- und Krankheitsindustrie!

Advertisements

Schmeiß‘ deine Mutivitiamine und Antioxidantien-Pillen weg!

…meint Chris Kresser in seinem Blog.

http://thehealthyskeptic.org/throw-away-your-multivitamins-and-antioxidants

Er zitiert unter anderem eine Studie, die nachweist, dass viele Nährstoffe im Kontext eines ganzen Nahrungsmittels viel besser aufgenommen werden, als wenn sie isoliert mit einem Ergänzungspräparat zugeführt werden. Teilweise birgt die Substitution z.B. mit B-Vitaminen sogar gesundheitliche Risiken.

Folgende Ergänzungen empfiehlt er jedoch als sinnvoll – in bestimmten Situationen:

Vitamin D – für Menschen in den nördlichen Breiten – besonders in den Wintermonaten.

Fischöl – bei entzündlichen Prozessen und für Herz-Kreislauf-Patienten, z.B. als Lebertran oder Lachsöl vom Wildlachs.

Magnesium – weil sehr viele Menschen mehr oder weniger unterversorgt sind. Es ist ein Schlüsselstoff für sehr viele und lebenswichtige Prozesse im Körper.

Vitamin K2 – es ist wichtig, weil es dafür sorgt, dass Kalzium an den richtigen Stellen im Körper eingesetzt wird: in den Knochen und Zähnen und nicht in den Arterien und dem Bindegewebe. (Synonym: Menatetrenone (MK-4))

 

Auf die Frage, ob es nicht besser wäre, für alle Fälle doch besser ein Multivitamin-Präparat zu nehmen wird deutlich gesagt:

Es ist immer besser, sich mit nährstoffdichten und abwechslungsreichen Lebensmitteln zu ernähren, die alle wichtigen Nährstoffbedürfnisse befriedigt und nur dann zu ergänzen, wenn ein konkreter Mangel vorliegt.