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Bt-Toxine im Nabelschnurblut ungeborener Babys nachgewiesen: GMOs gefährlicher als behauptet?

Diesen Artikel habe ich heute entdeckt:

http://www.dailymail.co.uk/health/article-1388888/GM-food-toxins-blood-93-unborn-babies.html

GM food toxins found in the blood of 93% of unborn babies

Forscher des kanadischen Department of Obstetrics and Gynecology at the University of Sherbrooke Hospital Centre in Quebec haben nachgewiesen, dass das Bt-Toxin, das in genmanipulierten Pflanzen wie z.B. Mais als Insektizid eingebaut wurde, bei 80% der untersuchten Nabelschnur-Blutproben nachzuweisen war. Bei den Müttern war bei 93%, in einer Kontrollgruppe von nicht schwangeren Frauen bei immerhin 69% das Bt-Toxin nachweisbar.

Dabei wurde immer behauptet, dass das BT-Toxin nicht über die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen könnte. Anscheinend tut es das sehr wohl. Und das nicht nur durch den direkten Verzehr der Pflanzen und der daraus hergestellten vielfältigen Produkte, sondern auch über das Fleisch, die Milch oder die Eier von Tieren, die mit dem GMO-Futter gefüttert wurden.

Das BT-Toxin dringt nicht nur in den menschlichen Blutkreislauf ein, es gelangt sogar durch die Plazenta in den Blutkreislauf von Ungeborenen.

Es wurde von den Herstellerfirmen und Vertreibern des GMO-Saatguts immer behauptet, dass eventuell in der Nahrung enthaltene Bt-Toxine durch den Verdauungsprozess so abgebaut würden, dass nichts davon in den Blutkreislauf von Menschen gelangen könnte – was nun als Lüge/bewusste Täuschung entlarvt wurde. Die Studien, die ursprünglich die Sicherheit der GMO-Lebensmittel nachwiesen, wurden praktisch alle von den Entwicklerfirmen beauftragt oder durchgeführt.

Die Frage ist nun: was richtet dieses potente Insektizid im menschlichen Körper an? Was tut es sofort, was sind die Langzeitwirkungen? Niemand weiß es bislang – oder hat öffentlich darüber berichtet. Es wird aber vermutet, dass es zu Allergien, Fehlgeburten, Missbildungen oder Krebs führen könnte. Wer weiß?

Fragile: It is not known what effect the toxins have on the unborn foetus  Read more: http://www.dailymail.co.uk/health/article-1388888/GM-food-toxins-blood-93-unborn-babies.html#ixzz1NSqOubU7

Hoffentlich wacht nun Brüssel endlich auf und verhindert wirksam, dass diese GMOs in Europa verfüttert, verarbeitet, verzehrt oder angebaut werden. In Groß Britannien wird das GMO-Futter bereits heute in bedenklich großen Mengen verfüttert.

Der Vorsitzende des Agriculture Biotechnology Council, Dr Julian Little, wehrt natürlich ab, dass das Bt-Toxin schon seit 15 Jahren in unterschiedlichsten landwirtschaftlichen und gärtnerischen Anwendungen eingesetzt wurde, ohne dass eindeutige gesundheitliche Probleme nachgewiesen werden konnten.

Aber ist es deshalb wirklich sicher?

Wirklich sicher finde ich nur eine absolute Meidung dieses Toxins – durch den bevorzugten Verzehr von Bio-Produkten oder verantwortungsvollen lokal erzeugten Lebensmitteln – egal ob pflanzlichen oder tierischen Ursprungs.

Ein niedriger Cholesterinspiegel vermindert die Vitamin D3-Produktion in der Haut

…teilt heute in seinem Blog  http://healthcorrelator.blogspot.com/ mit.

http://healthcorrelator.blogspot.com/2011/02/vitamin-d-production-from-uv-radiation.html

According to this study, low total cholesterol seems to be associated with impaired ability to produce vitamin D from UVB radiation. And skin pigmentation appears to have little  effect on the amount of vitamin D produced.

Nach dieser Studie scheint niedriges Gesamtcholesterin mit einer eingeschränkten Fähigkeit zur Vitamin D Erzeugung aus UVB-Strahlung  in Verbindung zu stehen. Außerdem hat die Pigmentierung der Haut wohl wenig Einfluss auf die Menge des produzierten  Vitamin D.

 

Arteriosklerose: Lebende Bakterien in Plaques

In der Pharmazeutischen Zeitung online stand:

Lebende Bakterien konnten US-amerikanische Forscher aus arteriosklerotischen Plaques in Gefäßen isolieren. Bakterielle Infektionen könnten daher eine größere Rolle bei der Entstehung von Gefäßverkalkung spielen, als bisher angenommen, berichten Forscher um Emil Kozarov von der Columbia-Universität im «Journal of Atherosclerosis and Thrombosis».

Das Team hatte Plaques von einem 78-jährigen Mann entnommen, der einen Herzinfarkt erlitten hatte. Aus dem erkrankten Gefäßgewebe konnten die Forscher das Bakterium Enterobacter hormaechei isolieren. Es war gegen verschiedene Antibiotika, darunter Ampicillin, Cefazolin und Erythromycin, resistent. Während der Erreger im arteriosklerotisch veränderten Gewebe in großer Zahl auftrat, war er in gesunden Gefäßen nicht zu finden. Die Daten lassen vermuten, dass eine chronische Infektion der Arteriosklerose zugrunde liegen könnte, schreiben die Forscher. Die Rolle von Bakterien bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen solle in weiteren Studien genauer untersucht werden. (ch)

13.01.2011 l PZ
Foto: Fotolia/Jaszowska

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=nachrichten&type=0&no_cache=1&Nachricht_ID=36485&Nachricht_Title=Nachrichten_Arteriosklerose%3A+Lebende+Bakterien+in+Plaques

Das klingt schlüssig und würde auch erklären, warum Vitamin D3 und Omega3-Fischölkapseln eine schützende Wirkung bezüglich Herzerkrankungen haben: sie stärken das Immunsystem, das dadurch in der Lage ist, diese Bakterien unschädlich zu machen.