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Reblogt: Zeichen der Zeit – Die dunkle Seite des Weizens: Neue Perspektiven auf Zöliakie und Weizenunverträglichkeit

Muss ich unbedingt hier im Schatzkästchen ablegen:

DIE DUNKLE SEITE DES WEIZENS

http://quantumfuture.net/gn/zeichen/weizen1.html

Weizen und Getreide überhaupt sind nach neuen Erkenntnissen für den Menschen als Nahrung ungeeignet: Sie machen praktisch jeden Menschen mehr oder weniger krank – den einen früher, die anderen später.

Über tierisches und pflanzliches Protein, Kalzium und Knochendichte

…schreibt heute Health Correlator  Ned Kock in seinem Blog:

Does protein leach calcium from the bones? Yes, but only if it is plant protein

Er stellt Untersuchungen vor, wonach bei Menschen zwischen 55 und 92 Jahren die Knochendichte bei einem hohen Konsum von tierischem Eiweiß über den Zeitraum von 4 Jahren leicht ansteigt oder zumindest gleich bleibt, bei einem hohen Konsum an pflanzlichem Protein jedoch deutlich absinkt.

Unerheblich war dabei die aufgenommene Menge an Kalzium, für die sich keinerlei Effekt nachweisen ließ.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass pflanzliches Protein ein Kalzium-Räuber ist und negativ auf die Knochendichte älterer Menschen einwirkt.

Leider wurde die Untersuchung nicht dahingehend aufgeschlüsselt, wie viel Obst und Gemüse die Probanden verzehrt haben. Daher lässt sich nur vermuten, dass ein Großteil des pflanzlichen Proteins aus Weizen-Gluten bestanden hat, wie es für die SAD (Standard American Diet) typisch ist.

Auch Menschen ohne Zöliakie können beim Verzehr von Weizen Unverträglichkeits-Symptome haben

Heute las ich im Google Reader den neuesten Post von Stefans Whole Health Source.

„Eating Wheat Causes Symptoms in Some People Who Don’t Have Celiac Disease“

http://wholehealthsource.blogspot.com/2011/01/eating-wheat-causes-symptoms-in-some.html

Dort schreibt er, dass auch Menschen, die keine Zöliakie haben, mit verschiedenen Symptomen auf den (selbst moderaten) Verzehr von Weizenprodukten oder anderen glutenhaltigen Lebensmitteln reagieren.

Z.B. Verdauungsprobleme wie Magenschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchkrämpfe oder Allgemeinsymptome wie besondere Müdigkeit.

Mit höherer Wahrscheinlichkeit reagieren Angehörige von Zöliakie-Erkrankten, die möglicherweise die typischen Genvarianten der Zöliakie aufweisen.

Selbst Menschen, die keine Antikörper auf Gluten im Blut haben, erleben eine Verbesserung des Allgemeinbefindens, wenn sie für 3 – 4 Wochen 100% auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten, wie Stephan auch in seinem Projekt „Glutenfreier Januar“ vorschlägt.

Er ernährt sich sonst in etwa zu 95% glutenfrei, will nun aber feststellen, ob Elimination dieser 5% zu einer Verbesserung bei ihm führt und umgekehrt ein späterer Provokationstest mit Gluten negative Auswirkungen hat.