Monatsarchiv: Mai 2011

Gentechnik: BT-Toxin die 2.

Nachdem ich neulich schon darüber gepostet hatte: Hier ist noch ein ausführlicher Artikel zum Thema Gentechnik in Deutsch:

http://www.aargauerzeitung.ch/unterhaltung/gentech-gift-im-blut-von-babys-nachgewiesen-108916092

Geht rum wie EHEC: Blogblumen!

Nachdem ich schon auf meiner Lichtung eine Blogblume habe wachsen lassen, war ich natürlich auch neugierig, wie denn die Blume meines Schatzkästchens wohl aussehen würde.

Und siehe da: ganz anders!

Wenn du es auch mal versuchen willst: hier klicken.

Und hier guckst du noch eine Blogblume: Torenia

Wegen EHEC: Keine Panik!

Aber immer schön mit Seife die Hände waschen – und das Gemüse oder den Salat in Salzwasser waschen oder vielleicht GeoWash Gemüsewaschmittel verwenden, wenn kleine Kinder oder alte Leute im Haushalt leben.

 

 

 

 

 

 

Bt-Toxine im Nabelschnurblut ungeborener Babys nachgewiesen: GMOs gefährlicher als behauptet?

Diesen Artikel habe ich heute entdeckt:

http://www.dailymail.co.uk/health/article-1388888/GM-food-toxins-blood-93-unborn-babies.html

GM food toxins found in the blood of 93% of unborn babies

Forscher des kanadischen Department of Obstetrics and Gynecology at the University of Sherbrooke Hospital Centre in Quebec haben nachgewiesen, dass das Bt-Toxin, das in genmanipulierten Pflanzen wie z.B. Mais als Insektizid eingebaut wurde, bei 80% der untersuchten Nabelschnur-Blutproben nachzuweisen war. Bei den Müttern war bei 93%, in einer Kontrollgruppe von nicht schwangeren Frauen bei immerhin 69% das Bt-Toxin nachweisbar.

Dabei wurde immer behauptet, dass das BT-Toxin nicht über die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen könnte. Anscheinend tut es das sehr wohl. Und das nicht nur durch den direkten Verzehr der Pflanzen und der daraus hergestellten vielfältigen Produkte, sondern auch über das Fleisch, die Milch oder die Eier von Tieren, die mit dem GMO-Futter gefüttert wurden.

Das BT-Toxin dringt nicht nur in den menschlichen Blutkreislauf ein, es gelangt sogar durch die Plazenta in den Blutkreislauf von Ungeborenen.

Es wurde von den Herstellerfirmen und Vertreibern des GMO-Saatguts immer behauptet, dass eventuell in der Nahrung enthaltene Bt-Toxine durch den Verdauungsprozess so abgebaut würden, dass nichts davon in den Blutkreislauf von Menschen gelangen könnte – was nun als Lüge/bewusste Täuschung entlarvt wurde. Die Studien, die ursprünglich die Sicherheit der GMO-Lebensmittel nachwiesen, wurden praktisch alle von den Entwicklerfirmen beauftragt oder durchgeführt.

Die Frage ist nun: was richtet dieses potente Insektizid im menschlichen Körper an? Was tut es sofort, was sind die Langzeitwirkungen? Niemand weiß es bislang – oder hat öffentlich darüber berichtet. Es wird aber vermutet, dass es zu Allergien, Fehlgeburten, Missbildungen oder Krebs führen könnte. Wer weiß?

Fragile: It is not known what effect the toxins have on the unborn foetus  Read more: http://www.dailymail.co.uk/health/article-1388888/GM-food-toxins-blood-93-unborn-babies.html#ixzz1NSqOubU7

Hoffentlich wacht nun Brüssel endlich auf und verhindert wirksam, dass diese GMOs in Europa verfüttert, verarbeitet, verzehrt oder angebaut werden. In Groß Britannien wird das GMO-Futter bereits heute in bedenklich großen Mengen verfüttert.

Der Vorsitzende des Agriculture Biotechnology Council, Dr Julian Little, wehrt natürlich ab, dass das Bt-Toxin schon seit 15 Jahren in unterschiedlichsten landwirtschaftlichen und gärtnerischen Anwendungen eingesetzt wurde, ohne dass eindeutige gesundheitliche Probleme nachgewiesen werden konnten.

Aber ist es deshalb wirklich sicher?

Wirklich sicher finde ich nur eine absolute Meidung dieses Toxins – durch den bevorzugten Verzehr von Bio-Produkten oder verantwortungsvollen lokal erzeugten Lebensmitteln – egal ob pflanzlichen oder tierischen Ursprungs.

Blogger bockt

Ob das am Datum liegt? Gestern war ja Wartung angekündigt…

Aber heute, Freitag der 13. ?

Glaubst du an das negative Image dieses Datums? Hast du schon mal negatives erlebt? Oder nix? Oder gar eher positive Erlebnisse gehabt?

Bei mir ist das eigentlich ein Datum wie jedes andere… Zumindest fehlt mir jede einprägsame Erinnerung an Ereignisse, die ich mit diesem Datum verknüpfen könnte. Kann also nix besonderes vorgefallen sein…

Das bestätigen auch andere so:

Freitag der 13. – ein Tag wie jeder andere

Es ist wieder soweit: Dieser Freitag ist ein 13. Die Furcht vor dem „Unglücksdatum“ entspringt jedoch nicht traditionellem Aberglauben. Noch in den 1930er Jahren waren der Freitag und die 13 jeweils für sich mit spezifischen Bedeutungen besetzt, wurden aber nicht miteinander verbunden. Erst in den 1950ern tauchte die negative Kombination auf, vermutlich in Zeitungsberichten.

Ein Freitag bringt nach der christlichen Tradition oft nichts Gutes. Angeblich haben Adam und Eva an einem Freitag in den Apfel gebissen. An diesem Wochentag haben die Römer Jesus Christus ans Kreuz geschlagen haben.

Mit der Zahl 13 wiederum verbinden viele Menschen heute Unglück und Gefahr. Zahlreiche Hotels verzichten auf die Zimmernummer 13, manche Fluggesellschaften führen keine 13. Sitzreihe in ihren Maschinen. Und in vielen amerikanischen Hochhäusern wird das 13. Stockwerk nicht aufgeführt.

Ein Blick in die Unfallstatistik verschiedener Versicherungen ergibt jedoch: An einem Freitag, dem 13., passieren nicht mehr schlimme Dinge als an anderen Tagen – sondern sogar weniger. Vermutlich passen die Menschen an einem vermeintlichen Unglückstag einfach besser auf.

(APA/dpa)

http://relevant.at/chronik/europa/121378/freitag-13-ein-erfundener-aberglaube.story

Falls dir das Datum trotzdem irgendwi ungeheuer ist, könntest du dir (zumindest beim nächsten Mal) einen Onyx als Schutzstein in die Tasche stecken.

Onyx ist ein Schutzstein gegen schwarze Magie und böse Zauberei

In der Antike sah man in dem Onyx einen der wichtigsten Heil- und Schutzsteine. Besonders die Indianer glaubten an seine Macht vor schwarzer Magie, Zauberei und Pest zu schützen. Der Onyx stärkt die körperliche und geistige Widerstandskraft und vermindert Belastungen der Nerven. In der Meditation führt er tief in die Seele hinein und läßt Belastungen erkennen, die weit von der bewußten Ebene entfernt sind.

http://www.schutzstein.de/onyx.php

Salz ist Leben

http://www.nytimes.com/2011/05/04/health/research/04salt.html?_r=1&partner=rss&emc=rss

The Journal of the American Medical Association

http://jama.ama-assn.org/content/305/17/1777.short

In einer aktuellen Studie mit 3.681 Europäern mittleren Alters wurden die Teilnehmer der Studie nach ihrem Salzkonsum in drei Gruppen aufgeteilt. Niedriger (2,5 g), mittlerer (3,9 g) und hoher (6,0 g) Salzkonsum wurden anhand des 24-Stunden-Urins bestimmt.

Die Studie erstreckte sich über 7,9 Jahre und schloss nur solche Teilnehmer ein, die zuvor einen normalen Blutdruck hatten.

Das Ergebnis der Studie:

50 Teilnehmer in der Wenig-Salz-Gruppe starben im Verlauf der Studie, aber nur 24 in der mittleren Gruppe und nur 10 in der Gruppe mit dem hohen Salzkonsum/Salzausscheidung. Die letzteren hatten im Vergleich auch nur einen unwesentlich höheren Blutdruck.

Der Autor meint: „Wenn das Ziel ist, Bluthochdruck vorzubeugen, zeigt diese Studie eindeutig, dass die Salzrestriktion dabei versagt.“

Anhänger der Salz-Spar-Theorie halten die Studie für problematisch, können aber mit keiner besseren aufwarten, die eindeutig das Gegenteil beweist

Dem stimmt auch ein Blutdruckforscher zu und ergänzt, dass ein zu geringer Salzkonsum durch eine Erhöhung der Insulinresistenz zu mehr Herz-Erkrankungen führen kann.