Monatsarchiv: Februar 2011

Ein niedriger Cholesterinspiegel vermindert die Vitamin D3-Produktion in der Haut

…teilt heute in seinem Blog  http://healthcorrelator.blogspot.com/ mit.

http://healthcorrelator.blogspot.com/2011/02/vitamin-d-production-from-uv-radiation.html

According to this study, low total cholesterol seems to be associated with impaired ability to produce vitamin D from UVB radiation. And skin pigmentation appears to have little  effect on the amount of vitamin D produced.

Nach dieser Studie scheint niedriges Gesamtcholesterin mit einer eingeschränkten Fähigkeit zur Vitamin D Erzeugung aus UVB-Strahlung  in Verbindung zu stehen. Außerdem hat die Pigmentierung der Haut wohl wenig Einfluss auf die Menge des produzierten  Vitamin D.

 

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Dr. Mercola & Dr. Lowe über Fibromyalgie, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenhormon-Resistenz

Heute in meinen Mehlkasten geflattert:

The Simple Fibromyalgia Treatment that’s Nearly Always Overlooked…

http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/02/26/dr-john-lowe-on-thyroid-disease-part-1.aspx

Anscheinend sind die Bluttests für die Schilddrüsenhormone oft nutzlos, weil auch bei normgerechten Werten alle Symptome einer manifesten Unterfunktion vorhanden sein können. Nämlich dann, wenn eine Resistenz gegen Schilddrüsenhormone vorliegt. Dann werden höhere Dosen an Hormonen benötigt, um eine normale Körperfunktion aufrecht erhalten zu können. So hohe Dosen, dass der durchschnittliche Endokrinologe sofort die Alarmglöckchen klingeln hört.

Früher gab es ein bestimmtes Untersuchungsschema, bei dem der Mensch genau befragt, abgehört, abgetastet und die Reflexe getestet wurden. An den Befunden konnte man einen relativen Mangel des Schilddrüsenhormons erkennen.

Heute ist leider die viel lukrativere Blutuntersuchung im Labor zum Standart geworden und nun fallen die Patienten mit der Resistenz durch das Raster.

Dafür wurde für die bekannten Symptome eine neue Krankheit definiert – die Fibromyalgie.

Nach neuesten Forschungen können beide Krankheitsbilder mit ein und der selben Therapie geheilt werden: angemessener Hormonersatz und eine Ernährung ohne Getreide, Hülsenfrüchte, Zucker und Industrieprodukte (z.B. LCHF oder Paleo).

Die Stärke der Dosis wird dabei nicht an irgend welchen Laborwerten festgemacht, sondern anhand eines vom Patienten angefertigten Protokolls über die Befindlichkeit (Blutdruck, Puls, Körpertemperatur jeden Morgen nach dem Aufstehen gemessen) Tag für Tag. Daraus wird eine Grafik erstellt, in der auch die Hormongaben aufgetragen werden. Dort lässt sich dann der Erfolg oder Nachbesserungsbedarf ablesen.

Bei einem  relativen Hormonmangel sind z.B. die Pulswerte und die Körpertemperatur zu niedrig.

Über tierisches und pflanzliches Protein, Kalzium und Knochendichte

…schreibt heute Health Correlator  Ned Kock in seinem Blog:

Does protein leach calcium from the bones? Yes, but only if it is plant protein

Er stellt Untersuchungen vor, wonach bei Menschen zwischen 55 und 92 Jahren die Knochendichte bei einem hohen Konsum von tierischem Eiweiß über den Zeitraum von 4 Jahren leicht ansteigt oder zumindest gleich bleibt, bei einem hohen Konsum an pflanzlichem Protein jedoch deutlich absinkt.

Unerheblich war dabei die aufgenommene Menge an Kalzium, für die sich keinerlei Effekt nachweisen ließ.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass pflanzliches Protein ein Kalzium-Räuber ist und negativ auf die Knochendichte älterer Menschen einwirkt.

Leider wurde die Untersuchung nicht dahingehend aufgeschlüsselt, wie viel Obst und Gemüse die Probanden verzehrt haben. Daher lässt sich nur vermuten, dass ein Großteil des pflanzlichen Proteins aus Weizen-Gluten bestanden hat, wie es für die SAD (Standard American Diet) typisch ist.

De-novo Lipogenese durch Kohlenhydrate bei hyperkalorischer Ernährung

Heute wurde ich mit der Behauptung einer Veganerin (und Studentin der Molekularmedizin) konfrontiert, dass der Körper aus Zucker/Kohlenhydraten kein Fett herstellen kann.

Dem musste ich sofort widersprechen.

Biochemie und Pathobiochemie

herausgegeben von Georg Löffler,Petro E. Petrides,Peter C. Heinrich

Bei einem relativen Anteil von über 75% Kohlenhydraten in der Nahrung kann bei einer hyperkalorischen Ernährung bis zu 20% de-novo-Lipogenese stattfinden.
(aber so wirklich verstehe ich diese Biochemie eigentlich nicht, bitte korrigiert mich notfalls!)

 

 

PaNu: Dr. Harris über Kohlenhydrate

Gestern flatterte mir dieser Post in meinen Google-Reader:

http://www.paleonu.com/panu-weblog/2011/2/5/no-such-thing-as-a-macronutrient-part-ii-carbohydrates-revis.html

Darin erklärt Kurt G. Harris MD, welche pflanzlichen Nahrungsmittel in welcher Reihenfolge für den menschlichen Stoffwechsel nützlich oder doch weniger belastend sind.

Das ist in absteigender Reihenfolge:

*Stärkehaltige unterirdische Knollen wie: Yams, Süßkartoffeln, Kassava, Kartoffeln und andere Wurzelgemüse

*Grünes Gemüse

*glutenfreie Getreide/Sämereien wie: weißer Reis, aber nicht als Grundnahrungsmittel

*Hülsenfrüchte (außer Soja)

*Früchte (wegen hohem Fruktosegehalt)

*glutenhaltige Getreide

In seinem Blogpost erklärt er auch die Gründe dafür… u.a. ob und wie die Darmflora des Dünndarms darauf reagiert (was besonders bei Vorerkrankungen sehr wichtig ist).

U.a. warnt er vor größeren Mengen an Fruktose in der Nahrung, da sie die Leber sehr belastet. Fruktose kann dann am besten verstoffwechselt werden, wenn sie 1:1 mit Glukose aufgenommen wird.

Bei einem Wunsch, den Verzehr an kohlenhydratreichen Lebensmitteln (aus welchen Gründen auch immer) zu erhöhen,  wäre also der Verzehr von Kartoffeln und anderem Wurzelgemüse dem von Trockenobst (hoher Fruktosegehalte) deutlich vorzuziehen.

Als Info noch das:

Ein Überblick über wichtige Knollenarten

http://www.kartoffel-geschichte.de/Dritte_Furche/Andere_Knollen/andere_knollen.html

Es ist angebracht, die Unterschiede der wichtigsten Knollenfrüchte zu erläutern, da vielfach Kartoffeln mit Süßkartoffeln und diese wiederum mit Yams oder Topinambur oder Maniok verwechselt werden

Topinambur – Maniok – Bitterer Maniok – Yams – Papyrus – Batate – Taro – Ullucus tuberosus C. – Knollige Kapuzinerkresse – Oxalis tuberosa M.


Hierzu passt auch der heute Post:

http://www.paleonu.com/panu-weblog/2011/2/6/thoughts-on-ketosis-i.html

Zusammenfassung:

Er erzählt von seiner Erfahrung, dass er bei hoher körperlicher Belastung in einem Bereich von 40 – 50 g KH /Tag ungewollt an Gewicht verliert und bei ca. 100g Stärke pro Tag wieder in seinen Normalgewichtsbereich kommt. Auch beim Sport ist unter diesem zusätzlichen Stärkekonsum (Reis/zuckerfreie Reisprodukte, Süßkartoffeln) und etwas Zucker und Laktose ein leichter niedriger Blutdruck nach dem Workout weggefallen. Ansonsten ging es ihm auch in leichter Ketose beim Sport (Laufen und Gewichtheben) gut.

Er schließt daraus, dass (gute Gesamtgesundheit vorausgesetzt) Menschen auch im Bereich von 100 – 150 g Stärkekonsum pro Tag ihr Gewicht in ihrem persönlich optimalen Setpoint halten können und dabei vielleicht sogar leistungsfähiger sind als in leichter bis tiefer Ketose.

Meine Anmerkungen:

Das gilt aber wahrscheinlich nicht für Menschen, deren Metabolismus (durch vorherigen hohen KH-Konsum) gestört ist. Insulinresistenz und Diabetes verstehen da wohl wenig Spaß… Auch alte Menschen mit Alzheimer und Parkinson profitieren von einer dauerhaften Ketose.

Ein (vielleicht) passender Info-Schnipsel kam gestern im Fernsehen, als über die Vorteile von Funktionskleidung im Vergleich zu konventioneller Wollkleidung bei Sport in der Kälte berichtet wurde: Eskimos in ihrer traditionellen Fellkleidung vermeiden Anstrengungen, die sie zum Schwitzen bringen könnten und bewegen sich deshalb meist moderat, da verschwitzte Kleidung zu Auskühlung führen könnte.
Ist das vielleicht auch so, weil sie in tiefer Ketose nur schwer Spitzenleistungen erbringen könnten? Wer weiß…

Die Endlösung für Ameisenprobleme im Garten: Canderel!

Aspartam

Image via Wikipedia

Eine Kommentatorin bei Mark Sissons Beitrag über künstliche Süßstoffe und ihre Wirkung auf die Insulinausschüttung bei Menschen gab folgenden Tipp:

did you know that if you leave Equal in piles near where ants are invading your house, they will carry it back to their nests and kill off the whole colony… food for thought!

HeidiAnne wrote on February 3rd, 2011

„Wusstest du schon, dass wenn du ein Häufchen Canderel an einem Ameisenpfad (zur Invasion deines Hauses) hinterlässt, tragen die Ameisen es in ihr Nest und bringen so die ganze Kolonie um… darüber sollte man mal nachdenken!“

Tja… scheint eine brisante Mischung zu sein, das Equal/Canderel/Nutrasweet.

http://en.wikipedia.org/wiki/Equal_(sweetener)

Equal is a brand of artificial sweetener containing aspartamedextrose and maltodextrin. It is marketed as a tabletop sweetener by Merisant, a global corporation which also owns the well-known NutraSweet brand and which has headquarters in Chicago, IllinoisSwitzerlandMexico, and Australia. InFrench Canada, Equal is known as „Égal“.

http://en.wikipedia.org/wiki/Canderel

Canderel is a brand of artificial sweetener made mainly from aspartame.

„Canderel granular“ ingredients: maltodextrin, aspartame, acesulfame potassiumflavouring.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam

Hmm… auf welche Weise bringt es nun die armen Ameisen um?

Da Aspartam ein Dipeptid ist, wird es – wie auch Proteine – von Peptidase-Enzymen, die Proteine und Peptide spalten können, in die natürlich vorkommenden, proteinogenen Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure zerlegt. Dabei entstehen neben 50 % Phenylalanin und 40 % Asparaginsäure auch 10 % Methanol. Sowohl Methanol als auch dessen Oxidationsprodukt Formaldehyd sind giftig. Im Gegensatz zu in alkoholischen Getränken enthaltenem Methanol wird dessen Abbau aber nicht durch Ethanol kompetitiv gehemmt.

Ob sie am Methanol oder am Formaldehyd sterben? Keine Ahnung…

Gesundheitsfragen [Bearbeiten]

Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Dies betrifft etwa eine von 8000 Personen.[16] Daher müssen Produkte, die Aspartam enthalten, in der EU mit dem Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“ gekennzeichnet sein.[17] Neugeborene werden heute auf Phenylketonurie routinemäßig getestet, damit schwerste Gehirnschäden verhindert werden. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen.
Die FDA wertete eine große Anzahl toxikologischer und klinischer Studien zu Aspartam aus und erklärte 1981 den Gebrauch für sicher, sofern eine Tagesdosis von 50 mg/kg Körpergewicht nicht überschritten wird. Der EU-Grenzwert wurde auf 40 mg/kg Körpergewicht/Tag festgesetzt. Praktisch bedeuten 40 mg/kg Körpergewicht für einen 70 kg schweren Menschen etwa 266 Süßstofftabletten, oder 26,6 Liter Cola light, die an einem Tag eingenommen werden müssten.
Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren bei der Verwendung von Aspartam gibt es kontroverse Meinungen:
Eine im Jahr 1986 von Anthony Kulczycki Jr. durchgeführte Doppelblindstudie zeigte an Frauen bei Dosen ab 3–4 mg/kg (bei 70 kg Körpergewicht 210–280 mg), d. h. Dosen weit unter der von der EU erlaubten Tagesdosis von 40 mg/kg (2800 mg/Tag für 70 kg Körpergewicht), Symptome wie Nesselsucht, Dermatitis und andere allergische Reaktionen. Kulczycki gab den Testpersonen Diätgetränke und berichtete schon nach ein bis zwei Stunden über die geschilderten Symptome. Er postulierte die Bildung von Amiden aus endogenen Proteinen und Aspartam sowie ein Abbau zu Diketo-Piperazinderivaten als Ursache.[18][6] Andere Untersuchungen mit Personen, die an Nesselsucht litten oder glaubten, empfindlich auf Aspartam zu reagieren, konnten die Ergebnisse von Kulczycki jedoch nicht bestätigen.[19]
In einer von Schiffman et al.[20] 1987 veröffentlichten doppelblinden Cross-Over-Studie mit 30 mg Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht oder einem Placebo mit 40 Personen klagten die Patienten nach dem Konsum aspartamhaltiger Produkte wiederholt über Kopfschmerzen. Die Inzidenzrate von Kopfschmerzen (35 %) nach der Aspartameinnahme unterschied sich nicht bedeutend von der Rate nach Placeboeinnahme (45 %) (P < 0,50). Keine ernsten Reaktionen wurden beobachtet, und die Inzidenz anderer Symptome als Kopfschmerzen nach Einnahme von Aspartam und Placebo war gleich. Bei vitalen Körperfunktionen, Blutdruck oder Kortison-, Insulin-, Glucagon-, Histamin-, Adrenalin- oder Noradrenalinkonzentrationen im Plasma wurden keine behandlungsbezogenen Auswirkungen beobachtet. Die meisten Personen waren gebildete Menschen mit Übergewicht und hatten eine persönliche Krankengeschichte oder Familiengeschichte mit allergischen Reaktionen. Personen mit Kopfschmerzen hatten kurz vor Ausbruch der Kopfschmerzen niedrigere Noradrenalin- (P < 0,0002) und Adrenalinkonzentrationen (P < 0,02) im Plasma. Die Studie kommt damit zu dem Schluss, dass Aspartam bei dieser Population nicht wahrscheinlicher zu Kopfschmerzen führt als Placebo.
Mehrere Doppelblindstudien aus den Jahren 1986 bis 1988 zeigten eine individuell unterschiedliche Reaktion von Menschen auf Aspartam; eine vorhandene Migräne erhöhte die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Kopfschmerzen nach Aspartam merklich.[21][22][23]
In einer von Walton et al.[24] 1993 durchgeführten Doppelblind-Studie wurde ein Zusammenhang zwischen dem Verbrauch von Aspartam und Befindlichkeitsstörungen, insbesondere bei depressiven Personen, konstatiert. Danach träten bereits bei einer Gabe von 30 mg pro kg Körpergewicht signifikant häufiger Kopfschmerzen auf.
Der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission kam nach der Auswertung des wissenschaftlichen Materials im Juni 1997 zu dem Schluss, dass das vorliegende Material einen behaupteten Anstieg der Hirntumorrate nicht belege.[25] Diese Meinung teilte auch Prof. Dr. med. Trefs von der Universität Tübingen. Der Toxikologe Fritz Schweinsberg vom Hygiene-Institut der Universität Tübingen wiederum hat der Meinung der Studie von John W. Olney et al.[26], Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken, zugestimmt. Trefs wie Schweinsberg waren Mitglieder des wissenschaftlichen Ausschusses.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung konnte im Jahr 2003 keinen Zusammenhang zwischen den durch Stoffwechsel aus Aspartam entstehenden Stoffen Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol mit unerwünschten Wirkungen wie Kopfschmerzen, Allergien, neuroendokrinen Veränderungen, Epilepsie oder Hirntumoren bestätigen.[8]
Im Juli 2005 veröffentlichte die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardo Ramazzini“) die Ergebnisse einer Studie mit Mäusen, die offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und der Erkrankung an Krebs belegen.[27] Die US-amerikanische FDA kam im April 2007 auf Basis der von der ERF zur Verfügung gestellten Versuchsdaten zum Ergebnis, dass diese Studie nicht bestätigt werden kann. Es wurde bemängelt, dass nicht die gesamten Daten zur Verfügung gestellt wurden, und stellte seinerseits fest, dass aufgrund der vielen Studien, welche die Sicherheit von Aspartam bestätigen, kein Grund erkennbar ist, von der bisherigen Linie abzuweichen.[28]
Im April 2006 veröffentlichte das US National Cancer Institute eine aktuelle Studie mit dem Ergebnis: „Die Hypothese, Leukämie oder Hirntumorfördernde Wirkung des Aspartams wird nicht bestätigt“.[29]
Bezüglich der Auswirkungen auf Hungergefühl und Insulinausschüttung siehe den Artikel Süßstoff.

Oha… kein Wunder, dass ich so gar keinen Appetit auf das Zeug habe…

Würdest du das süße Gift als Lösung für dein Ameisenproblem einsetzen? Oder tust du dir das gar ins Essen?