Hilft Salz gegen Haarausfall, Bluthochdruck, Wadenkrämpfe und Insulinresistenz?

Mal wieder ein spannender Post von Dany Roddy in seinem Blog:

http://www.carnivorehealth.com/main/2011/1/10/time-to-rethink-salt-restriction.html

Ist es an der Zeit, die Restriktion der Salzaufnahme zu überdenken?

Gerade im Zusammenhang mit Bluthochdruck wurde früher oft eine Reduktion der Salzaufnahme empfohlen, gegen Wadenkrämpfe nur Magnesium verordnet und Insulinresistenz als faule Ausrede von verfressenen Dicken gewertet. Und Haarausfall galt als hinzunehmendes Schicksal.

Wäre es nicht genial, wenn  ein Löffelchen grobes Meersalz sich als Heilmittel erweisen würde?

Ach du arme Pharma- und Krankheitsindustrie!

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6 Antworten zu “Hilft Salz gegen Haarausfall, Bluthochdruck, Wadenkrämpfe und Insulinresistenz?

  1. Ja das wär in der Tat genial! Ich hab immer ein schlechtes Gewissen, weil ich alles extrem salze… wär doch perfekt für mich 😉
    Lg Karoline

  2. Verwendest du auch Meersalz? Mir schmeckt das viel besser…

  3. Das grobe Meersalz verwende ich manchmal… aber ich hab eigentlich noch keine Geschmacksunterschiede zum normalen Salz feststellen können. Da muss ich das nächste Mal genauer aufpassen.

  4. Diese Beobachtung habe ich bei mir auch schon gemacht – esse ich mehr unraffiniertes Salz, speichert mein Körper weniger Wasser und der Blutdruck sinkt – war übrigens ein Tipp vom Kardiologen meines Vaters. Ist also durchaus bei Ärzten bekannt – schade, dass trotzdem immer zum pauschalen Wenig-Salz-Rat gegriffen wird 😦

  5. Ach so, aber das Salz verursacht noch eine Reihe andere Krankheiten soweit ich weiß. Vielleicht ist das eine nicht so gute Idee!

    • Welche Krankheiten soll denn Salz verursachen? Da ist mir keine bekannt. Wie alle lebenswichtigen Bestandteile unserer Nahrung kann auch Salz schädlich sein, wenn es im Übermaß genossen wird. (http://www.wer-weiss-was.de/theme49/article2942806.html) Das kann aber auch Wasser. Ist es deshalb sinnvoll, möglichst kein Wasser zu trinken, nur weil 10 oder 20 Liter pro Tag tödlich sein könnten?

      Momentan lese ich auch „New Atkins New You“ von Drs Eric Westman, Stephen Phinney und Jeff Volek. Darin wird ganz klar angewiesen, eine Mindestmenge An Salz pro Tag nicht zu unterschreiten, da eine LowCarb-Ernährung zu einer stärkeren Ausscheidung von Salz mit dem Urin führt.

      Eine Ergänzung ist auch deshalb sinnvoll, da wir heutzutage in der Regel das salzhaltige Blut unserer Nahrungstiere nicht mehr mit verzehren, was unsere biologischen Vorfahren sehr wohl getan haben.

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