Monatsarchiv: Dezember 2010

Permakultur als Lösung für die Ernährung der Weltbevölkerung im 21. Jahrhundert

Immer deutlicher wir, dass der Schritt von der Lebensweise als Sammler und Jäger zu einem Lebensstil, der abhängig ist vom Natur zerstörenden Ackerbau ein großer Fehler war – nicht nur aus umweltschützerischer Sicht – auch in Bezug auf die Gesundheit der Menschheit. Landwirtschaft wie wir sie heute kennen, ist essentiell abhängig von Erdöl. Erdöl ist quasi ein Grundbestandteil unserer Nahrung. Und egal wie wir rechnen, die Erdölvorräte sind definitiv endlich. Wir alle zehren quasi von unserem Erbteil. Und dann? Was werden unsere Enkel oder Urenkel essen, wenn kein Erdöl mehr vorhanden ist? Erdöl, das eigentlich fossiles Sonnenlicht ist.

Eine wachsende Zahl von Landwirten ist auf der Suche nach Alternativen. Ein vielversprechender Weg ist hier die Permakultur. Eine Art der Landwirtschaft, die darauf verzichtet, den Mutterboden aufzubrechen und ihn dadurch der Erosion auszusetzen, die darauf verzichtet, das Bodenleben, das das Wachstum unserer Nahrungspflanzen überhaupt erst ermöglicht, mit einer breiten Palette von Chemikalien zu vergiften. Chemikalien, die wiederum aus Erdöl hergestellt wurden.

Permakultur ist in der Lage, die vierfache Menge an Nahrungsmitteln auf einem Hektar Land zu produzieren wie der konventionelle Ackerbau. Und das mit einem Minimum an Zeit- und Materialaufwand.

Zuerst habe ich davon erfahren in dem Buch „The Vegetarian Myth“ von Lierre Keith. Die Autorin sieht darin den Weg, wie die Menschheit auch in Zukunft überleben kann – wenn auch nicht in der großen Zahl, wie heute.

Bei den Paleo Hacks stieß ich heute auf diese Reihe von Videos zum Thema:

Auch Bio-Diesel kann hier keine Lösung sein, da die Ernte eines Hektars Raps nur unbedeutende Menge an Öl ergibt – betrachtet in Relation zu den unglaublichen Mengen an Erdöl, die Tag für Tag verbraucht werden.

Ein weiteres Problem, mit dem wir uns schon in naher Zukunft auseinander setzen müssen: die meisten Europäischen Länder haben im Vergleich zu der Zeit vor dem 2. Weltkrieg nur noch ein Bruchteil (ca. 1/10) an Landwirten, die jedoch eine etwa doppelt so große Bevölkerung versorgen muss. So sind die meisten Länder nun Netto-Importeure an Lebensmitteln. Und diese Importe erfordern wiederum Erdöl, Erdöl für Schiffe, Lastwagen und Flugzeuge.

Um eine nachhaltige Landwirtschaft ohne Bedarf an Erdöl einführen zu können, ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Durch das Pflügen – das Aufbrechen des Mutterbodens – Jahr für Jahr, wird der Mutterboden seiner Lebewesen beraubt, bis der Boden so tot ist, dass Ernten nur noch durch chemische Düngemittel erzielt werden können.

Im Gegensatz dazu summen auf natürlichen Wiesen mit einer großen Anzahl unterschiedlichster Pflanzen und Lebewesen nur so vor Lebendigkeit. Daneben haben Pioniere der Permakultur das sogenannte „Woodfarming“ entwickelt und erzielen dort durch geschlossene Nährstoffkreisläufe erstaunliche Ernten ohne die Zuführung jeglicher Energie (außer dem Sonnenlicht) von außen – und schon gar ohne Kunstdünger.

Wenn z.B. Haselnusssträucher, Walnuss- und Esskastanien-Bäume angepflanzt werden, ergibt ein Hektar Land (und es kann sogar steiniges, hügeliges Land sein) doppelt so viel an Nahrungsmitteln als ein Hektar Weizenfeld – und das bei einer viel besseren Nährstoffzusammensetzung. Gerade Esskastanien sind eine sehr gesunde Alternative zu Weizen, die in manchen Ländern schon Jahrhunderte lang als Stärkequelle z.B. auch für Brot genutzt wird.

Waldgärten beherbergen schon mal 550 verschiedene Pflanzen und Lebewesen und können dabei doppelt so viele Menschen ernähren als herkömmlich bewirtschaftetes Ackerland – bei wesentlich geringerem Arbeitsaufwand.

Im Laufe des 21. Jahrhunderts muss es eine große Bewegung in Richtung von mehr kleinteiliger Landwirtschaft geben – in die ein wesentlich größerer Teil der Bevölkerung eingebunden werden muss. Das müssen nicht nur mehr Vollzeitlandwirte sein, sondern wir müssen auch im städtischen Umfeld unsere Gärten und Bäume wieder stärker für die Nahrungsversorgung nutzen.

Der Energievorteil kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn die Wege vom Beet in den Kochtopf kurz sind – so wie es noch zu Beginn und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts üblich war. Die damals üblichen Siedlungshäuschen hatten auf dem relativ großen Grundstück immer ein großes Gartenareal, das die Bewohner ausreichend mit Gemüse, Obst, Kartoffeln und Eiern, Hühnern, Enten und Kaninchenbraten versorgte. Zurück zum Gartenbau statt nutzloser Rasenflächen!

Ein klug genutztes Gartenareal kann dabei 4 mal so viele Menschen ernähren wie ein gleichgroßes Landwirtschaftlich genutztes Areal – ohne Diesel betriebene Landmaschinen – nur mit Handwerkzeugen und der Körperkraft eines Gärtners.

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Warum beim Abnehmen das Fett oft in seltsamen Etappen schwindet

Heute bei den Paleo Hack entdeckt:

Okay, here’s what Lyle McDonald has to say about it from Of Whooshes and Squishy Fat:

Many people have noted that fat loss is often discontinuous, that is it often happens in stops and starts. So you’ll be dieting and dieting and doing everything correctly with nothing to show for it. Then, boom, almost overnight, you drop 4 pounds and look leaner.

What’s going on? Back during my college days, one of my professors threw out the idea that after fat cells had been emptied of stored triglyceride, they would temporarily refill with water (glycerol attracts water, which might be part of the mechanism). So there would be no immediate change in size, body weight or appearance. Then, after some time frame, the water would get dropped, the fat cells would shrink. A weird way of looking at it might be that the fat loss suddenly becomes ‘apparent’. That is, the fat was emptied and burned off days or weeks ago but until the water is dropped, nothing appears to have happened.

For nearly 20 years I looked for research to support this, I was never sure if it was based on something from the 50’s or he just pulled it out of thin air as an explanation. Recently, one paper did suggest that visceral fat can fill up with water after massive weight loss but that’s about it.

Somewhat circumstantially, people using Bioimpedance body fat scales (which use hydration to estimate body fat levels) have noted that body fat appears to go up right before a big drop. This implicates water balance as the issue here.

As well, women, who have more problems with water retention, seem to have bigger issues with stalls and whooshes than men. Further, some individuals who have done dry carb-loads (high carbohydrate refeeds without drinking a lot of water) have seen them occur; presumably the body pulls water into the muscles and out of other tissues (fat cells). In lean individuals, appearance is often drastically improved with this approach, it doesn’t do much for those carrying a lot of fat.

I’d also note that this isn’t universal, lean dieters often see visual improvements on a day to day basis; a lot seems to depend on whether or not they tend to retain water in general. Folks who do have problems with water retention tend to have stalls and whooshes, those who don’t show nice consistent visual changes.

On a related topic, I wanted to discuss something else that often happens when people are getting very lean and dealing with stubborn body fat: the fat gets squishy, feeling almost like there are small marbles under the skin. Yes, very scientific, I know. That’s the best I can do.

As folks get very lean, down to the last pounds of fat, the skin and fat cells that are left will often change appearance and texture. It will look dimply (as the fat cells which are supporting the skin shrink and the skin isn’t supported) and feel squishy to the touch. This is bad in that it looks really weird, but it’s good because it means that the fat is going away. I have nothing truly profound to say about this topic, just realizes that it happens and usually indicates good things are happening.

http://paleohacks.com/questions/12479/is-it-natural-that-the-density-of-body-fat-fluctuates-wildly-while-on-paleo

Das ist genau das, was ich bei mir zur Zeit immer wieder beobachten kann: da tut sich trotz beinharter Konsequenz beim Essen und Trinken wochenlang genau Null Komma Nix. Und dann geht innerhalb einer Woche die Waage 1, 2 oder 3 Kilos runter.

Auch das mit dem seltsamen Murmelspeck am Bauch konnte ich jetzt erst bei mir beobachten. Bei den letzten 3 kg, die so schnell weg waren, sah die Bauchdecke echt gruselig aus. Jetzt steht die Waage wieder stur still und die Murmeln/Dellen schwinden und die Haut schrumpft netterweise auch mit. Die Wampe hängt also nicht mehr ganz so weit über den Hosenbund.

http://www.bodyrecomposition.com/fat-loss/of-whooshes-and-squishy-fat.html

Die Blutgruppendiät von D’Adamo: Wissenschaftlich wenig nahrhaftes…

http://donmatesz.blogspot.com/2010/12/blood-type-diet-primal-perspective.html

Der gestrige Blog-Post von Don Matesz beschäftigt sich mit der Blutgruppendiät von Peter J. D’Adamo, N.D.  – meine heutige Perle, die mir mein Google Reader beschert hat.

In den 90er Jahren kam ich beim Ausprobieren diverser Diäten auch mal auf die Blutgruppendiät. Allerdings konnte mich diese nie überzeugen – denn ich habe Blutgruppe A, die laut D’Adamo bestens angepasst sein soll an eine eher vegetarische, fleischarme Ernährung. Pah! Ich, die Fleischpflanze! Nö. Da hätte ich mich mehr mit dem Speiseplan für die Blutgruppe 0 anfreunden können: Fleisch, Fisch, etwas Obst und Gemüse.

Ein positives Element hatte ich aus dem Buch für mich extrahieren können: Weizen ist für die Masse aller Menschen gesundheitsschädlich und sollte absolut gemieden werden. Seit dem hat Weizen in meiner Ernährung praktisch keinen Platz mehr gehabt. Roggen und Dinkel war für mich etwas besser verträglich.

Aber das ist so ziemlich der einzige Punkt, in dem er absolut Recht hatte…

Kann Nahrungseiweiß in Fett umgewandelt werden?

http://www.paleonu.com/panu-weblog/2009/8/27/can-protein-turn-into-fat.html

Hier berichtet  Dr. Kurt Harris über die  Wege und Umwege, wie der menschliche Körper Eiweiß nutzt und wie überschüssige Mengen an Eiweiß behandelt und „entsorgt“ werden.

Im Idealfall befindet sich der Körper ständig in einem dynamischen Gleichgewicht aus Aufnahme von Nährstoffen, Abbau, Umbau und Aufbau von Körpergewebe.  Dabei kann er innerhalb eines recht großzügigen Rahmens alle Schwankungen in der Nahrungsaufnahme ausgleichen, in dem er z.B. bei geringer Aufnahme von Kohlenhydraten auf den Glykogenspeicher der Leber zugreift. Ist dieser relativ leer, so startet er die Glukoneogenese aus Aminosäuren (mit ca. 60 – 70%iger Effizienz).

Ist die Menge an aufgenommenem Eiweiß auch niedriger als der Bedarf für die Glukoneogenese + den Muskelaufbau, wandern einfach weniger der Zirkulierenden Aminosäuren zurück in die Muskelgewebe. (Das wird dann wohl kurzfristig bei der nächsten Eiweißmahlzeit nachgebessert.)

Alle Gewebe im Körper befinden sich ständig in einem Kreislauf von Ab- und Aufbau, z.B. auch die Fettdepots (und Knochen). Kritisch ist dabei der jeweilige Insulinspiegel. Ist er (zu) hoch, landet mehr Energie in den Fett-Depots, als Depots wieder verlässt. Kohlenhydrate bewirken dabei die höchste Insulinausschüttung, Eiweiß eine geringe und Fett gar keine. Auch bei einer Ernährung mit nahezu Null Kohlenhydraten benötigt der Körper aber einen minimalen Insulinspiegel, um alle seine Aufgaben erledigen zu können.

Wird insgesamt über den Appetit hinaus gegessen, kann jeder Überschuss der drei Makronährstoffe als Energie in den Fettdepots eingelagert werden. Das ist aber nicht zwangsläufig so, weil der Körper auch in der Lage ist, Überschüsse z.B. über eine Erhöhung der Thermogenese als Wärme abzugeben.

In Ketose ist die Wahrscheinlichkeit, über den Appetit hinaus zu essen, aber recht gering.

Wenn der Insulinspiegel durch eine Verringerung der aufgenommenen Kohlenhydratmenge dauerhaft unter das vorherige Niveau sinkt, reduziert sich entsprechend auch die Nahrungsaufnahme und Fett kann aus den Depots heraus, bis ein neues, niedrigeres (Gleich-)Gewicht erreicht ist.

Über die Appetitregulation schreibt er in der Antwort zu einer Kommentar-Frage:

If you have a „broken metabolism“ you may have to get into ketosis before your appetite can be relied on to regulate your caloric intake.
Your body will be able to tell what it needs just like it can tell how much to breathe.
I would estimate 90% spontaneously reduce their intake with no discomfort or counting at around 15-10% carbs.

(Wenn man einen gestörten Stoffwechsel hat, muss man wohl in Ketose sein, um sich auf seinen Appetit verlassen zu können, dass es die Kalorienmenge korrekt reguliert.
Der Körper wird in der Lage sein mitzuteilen, was er braucht, genau wie er mitteilen kann, wie oft geatmet werden muss.
Ich schätze, dass 90% spontan ihre Aufnahme reduzieren – ohne Unbehagen oder Zählen – bei einem Kohlenhydratniveau um die  um 15 – 10 %.)

 

Insgesamt kann die Frage im Titel also mit JA, ABER beantwortet werden. ABER, weil eine Umwandlung und Einlagerung nur dann tatsächlich stattfindet, wenn über längere Zeit deutlich über den Appetit Eiweiß gegessen wird und der Insulinspiegel gleichzeitig hoch ist.

Schmeiß‘ deine Mutivitiamine und Antioxidantien-Pillen weg!

…meint Chris Kresser in seinem Blog.

http://thehealthyskeptic.org/throw-away-your-multivitamins-and-antioxidants

Er zitiert unter anderem eine Studie, die nachweist, dass viele Nährstoffe im Kontext eines ganzen Nahrungsmittels viel besser aufgenommen werden, als wenn sie isoliert mit einem Ergänzungspräparat zugeführt werden. Teilweise birgt die Substitution z.B. mit B-Vitaminen sogar gesundheitliche Risiken.

Folgende Ergänzungen empfiehlt er jedoch als sinnvoll – in bestimmten Situationen:

Vitamin D – für Menschen in den nördlichen Breiten – besonders in den Wintermonaten.

Fischöl – bei entzündlichen Prozessen und für Herz-Kreislauf-Patienten, z.B. als Lebertran oder Lachsöl vom Wildlachs.

Magnesium – weil sehr viele Menschen mehr oder weniger unterversorgt sind. Es ist ein Schlüsselstoff für sehr viele und lebenswichtige Prozesse im Körper.

Vitamin K2 – es ist wichtig, weil es dafür sorgt, dass Kalzium an den richtigen Stellen im Körper eingesetzt wird: in den Knochen und Zähnen und nicht in den Arterien und dem Bindegewebe. (Synonym: Menatetrenone (MK-4))

 

Auf die Frage, ob es nicht besser wäre, für alle Fälle doch besser ein Multivitamin-Präparat zu nehmen wird deutlich gesagt:

Es ist immer besser, sich mit nährstoffdichten und abwechslungsreichen Lebensmitteln zu ernähren, die alle wichtigen Nährstoffbedürfnisse befriedigt und nur dann zu ergänzen, wenn ein konkreter Mangel vorliegt.

Ist Zahnkaries heilbar?

Heutiges Fundstück:

http://wholehealthsource.blogspot.com/2010/12/dr-mellanbys-tooth-decay-reversal-diet.html

In diesem Blog-Post präsentiert Stephan Guyenet die Arbeit von Dres. Edward und May Mellanby aus dem Jahre 1924. Dieses Forscherehepaar hat damals an Kindern untersucht, wie sich eine Veränderung der Ernährung und die Gabe von fettlöslichen Vitaminen, hauptsächlich Vitamin D, auf die Zahngesundheit von Kindern auswirken.

Die erste Gruppe wurde weiter nach dem damals üblichen Speiseplan ernährt, dabei war auch Hafermehl/Haferflocken eingeschlossen.

Die zweite Gruppe unterschied sich von der ersten Gruppe nur durch den Wegfall von Hafermehl/Haferflocken und der zusätzlichen Gabe von Vitamin D in Lebertran oder Vitamin D2 (Irradiated Ergosterol, Calciferol).

Bei der letzten Gruppe von Kindern wurde aus dem Ernährungsplan hauptsächlich Getreide in jeder Form gestrichen und durch Kartoffeln ersetzt. Zuckerhaltige Nahrungsmittel wurden in dem Maße wie damals üblich belassen. Wieder wurde zusätzlichen Vitamin D in Lebertran oder Vitamin D2 (Irradiated Ergosterol, Calciferol) gegeben.

Und so sah die Entwicklung von Kariesbefall an den Zähnen der Kinder aus:

Die Untersuchung erstreckte sich jeweils über einen Zeitraum von 26 bzw. 28 Wochen.

Ist das nicht erstaunlich?

Hier ist noch ein Bild der geschädigten und geheilten Zähne im Vergleich:

Die Autoren der Studie fassen die Ergebnisse wie folgt zusammen:

Die Tests bedeuten nicht, daß Kinder, um Karies zu verhindern, strikt Getreide-frei ernährt werden müssen, aber in Verbindung mit den Ergebnissen der weiteren Untersuchungen an Tieren und Kindern, zeigte sich, dass die Menge an Getreide, die gegessen wird, reduziert werden sollte. Besonders wichtig ist dies vor allem während der Kindheit und in den früheren Jahren des Lebens und sollte von einem erhöhten Verzehr von Milch, Eier, Butter, Kartoffeln und anderem Gemüse ersetzt werden. Es zeigte sich auch, dass eine optimale Versorgung mit Vitamin D und Kalzium von Geburt an erreicht werden sollte, sowie vor der Geburt durch die optimale Versorgung der schwangeren Mutter. Die Zähne der Kinder sind dann gut geformt und widerstandsfähiger gegen Karies statt hypoplastisch und schlecht verkalkt, wie es in dieser Untersuchung beobachtet wurde.

Sanfte Krebskräuter – ein Widerspruch? (via Earthwitch’s Blog)

Hier scheint eine wirklich tiefe Wahrheit enthalten zu sein: „Eine Krankheit ist nur dann tödlich, wenn schon ein Stück Tod in dir steckt.“

Darüber muss ich noch weiter nachdenken.

Vielen Dank, Earthwitch und Angelika Wolf.

Sanfte Krebskräuter - ein Widerspruch? Als Kräuterhexe muss ich da natürlich antworten: Mitnichten! Ja, ich merke es immer wieder, dass ich als „einfache Kräuterexpertin“ von „ernsthaften“ Wissenschaftlern nur milde belächelt werde. So habe ich erst vor kurzem versucht, Algen von einem Kieler Unternehmen zu erwerben, was mir mit der Begründung, man liefere nur an „Fachleute“ wie „Therapeuten und Kosmetikerinnen“ verwehrt wurde… Tja, was soll ich sagen? Genaugenommen hab ich die Fors … Read More

via Earthwitch’s Blog